Der
Törn in der Kurzübersicht

Schiff: SY CEDRO; Länge:11,75m; Breite: 3,75m;
Typ: Jeanneau Gin Fizz
Vercharterer: Segelschule
Skipper
Standort: Ostsee / Niendorf / Timmendorfer Strand
Wetter: mehr Wind als Flaute, alles zwischen 2 und 9
Beaufort
Revierhandbuch: Das
Hafenhandbuch im Internet
Teilnehmer (7): Horst Schaffer ("Ausbilder
Schmitt"), Dinghi-Didi (Skipper auf Urlaub/Bordkasse),
Ratschen-Roli (Prüfling/Bordingenieur), Pantry-Pit (Prüfling/Smutje),
Kaleu/Sturm-Stefan (Prüfling/Wetter/Logbuch), Snüsse
(Prüfling/Kombüse und Brötchenholer),
Kurzverlauf:
Samstag, 17. April 2004 theoretische
Prüfung in Fuchsstadt (Schweinfurt)
ALLE souverän bestanden:
!!
Samstag, 26. Juni 2004 (Revierplan
Lübecker Bucht)
Sonntag, 27. Juni 2004 Niendorf - Orth/Fehmarn 40 nm
Montag, 28. Juni
2004 Orth/Fehmarn - rund Fehmarn - Burgtiefe 42,5 nm
Dienstag, 29. Juni
2004 Burgtiefe - Wismar 34 nm
Mittwoch, 30. Juni
2004 Wismar - Grömitz 34 nm
Donnerstag, 1. Juli
2004 Grömitz - Neustadt/Ostholstein 28 nm
Freitag, 2. Juli
2004 Neustadt/Ostholstein - Niendorf 19,5 nm
Samstag, 3. Juli
2004
Segelmeilen über alles: 155 nm; Motormeilen über alles: 50 nm/10
h; Gesamtdistanz: 205 nm
Seestunden über alles: 55; Landstunden über alles: 95
Wachplan - Packliste
(kleine Empfehlung) - Sicherheitseinweisung
(nicht nur für diesen Törn) - Einkaufsliste
Revierplan
- Revierwetter
- Seewetterbestellung
Törn-Gesamtkosten: 3.868,50 € (645 € pro
Person/Ausbilder frei) inkl. Bordkasse,
Anreise-, Charter- und Vorbereitungskosten.
Anreise und Bootsübernahme
Niendorf
Hafen und Lübecker Bucht
(Kartenübersicht)
(noch unvollständig)
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1. Tag - Samstag
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Check-In nach Übernachtung in
Hamburg ("Danke, Mareike!").
Großeinkauf (siehe Bordkasse) und technische Einweisung.
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| Info zu Niendorf: |
Skippers Sicht: |
Abendessen in der
"Fischkiste" Niendorf/Promenade: 210 € (7 Pers.);
ausgezeichnet, Kö-Pi im Anstich.
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Liebe Freunde,
es war ein ganz besonderer Törn !
Viele wertvolle Erfahrungen habt Ihr gewonnen, und voller
kleiner bedeutender Highlights, die die Sinne fürs Segeln
erweitern.
Nun sind ein paar Tage ins Land gezogen und man hat etwas
Abstand gewonnen.
Und vorweg schon mal, es hat mit Euch unheimlich viel Spaß
gemacht, Ihr habt viel sehen und lernen wollen, ( ich hab auch
viel erzählt im Unterricht ) und so war das auch für mich eine
Herausforderung, Euch einiges zu zeigen.
Wie schnell eine Woche vergehen kann, und wie schnell sie durch
den Alltag wieder in den Hintergrund rutscht, ich hoffe nicht zu
schnell!
Es begann mit Eurer Anreise am Samstag, alle noch etwas
aufgedreht, Vorfreude oder Nachfreude, es war auf jeden fall,
gut sich zu akklimatisieren, ein gutes Essen in der
‚Fischkiste’, obwohl der Wind ordentlich blies und der ein
oder andere aufs Meer schielte. Hamburg galt es auch noch zu
verdauen, und schließlich ein erstes Highlight, Rolis
Geburtstag in Niendorf. Auf der Cedro wurde ein erstklassiges
Orchester, geleitet vom Dirigenten PP, der mehrstimmig mit allen
Nuancen das alte Jahr verabschiedete und das neue Jahr
einleitete. Herzlichen Glückwunsch Roli !! |
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2. Tag - Sonntag Niendorf - Orth/Fehmarn 40 nm
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| 1100 Ansteuerungstonne Niendorf Bb querab, bis
1330 motort; auf Höhe Grömitz leichte Brise bis 3; 1500
passieren "Schwarzer Grund"; 1700 "Grüner
Grund"; 1850 Bb Tonne 12 im Fehmarnsund; Groß bergen und
einlaufen Orth unter Fock. |
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| Info zu: |
Skippers Sicht: |
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Philosophisches nach einem anstrengenden Tag:
"Nach dem Schlafen ist morgen!
Vor dem Schlafen ist gestern!
Also ist Schlafen = heute!
Zusatz: PP meint "Und müde ist Jetzt!"
Hafenmeister Orth: 13,00 €
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Am nächsten Tag
ging es nach einem ordentlichen Frühstück gleich los. Roli
hatte die Ehre abzulegen und im Hafen machten wir erste
Erfahrungen mit dem Manövrierverhalten der Cedro: Drehen auf
engem Raum; wie wichtig doch der Radeffekt ist!
Dann Ausfahrt und die ersten ‚Boje über Bord Manöver’
unter Maschine in unserer schönen Bucht, der Wind war noch
nicht da, die ersten Gedanken über einen Flautentörn wurden
jedoch schon bald weggeblasen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Ab Dahmeshoved dann Wind ENE, ein guter Anlieger nach Fehmarn,
im Schnitt 4-5kn, die ersten Wendemanöver bei der
Ansteuerungstonne Fehmarnsund und dann weiter mit Rückenwind
durch die Fehmarnsundbrücke, 22 Meter, Ziel Orth, enge Zu- und
Einfahrt, nächstes Highlight: unter Segel bis in den Hafen mit
Anlegen, ein tolles Gefühl mit so einem Schiff, ein optimaler
Liegeplatz, das Piratennest war auch nicht weit.
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3. Tag - Montag Orth/Fehmarn -
Burgtiefe/Fehmarn 42,5 nm
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| Wind zum Wecken (1000) 3-4, später 5 in Böen 6;
1100 ablegen und erst einmal Kurs Aero; 1200 Groß auf; bis 2115
beide Segel oben; 1400 Änderung des Ziels auf Burg Tiefe, also
rund Fehmarn; 2140 fest Burgtiefe im Rondell |
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| Info zu: |
Skippers Sicht: |
| Tonne 21 (ohne versprochene Gabi): Scholle
Finkenwerder, Dorsch und Zander; für den Skipper ein Rumpsteak.
Zeche 160 €; gutes Essen; 10 € für die GZRS (man weiß ja
nie).
SY 'Eule' mit Motorschaden vor Burgtiefe auf Steine gelaufen
(Kanal 16). Vor unserer Ankunft freigezogen und nach Burg Staken
geschleppt.
Hafenmeister Burgtiefe: 15,00 €
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Der Wind drehte,
wir lagen optimal. Nächstes Highlight: ablegen unter Segel,
Wind W 5 zunehmend.
Nur unter Arbeitsfock und schon mit fast 5 kn lautlos an den
Yachten vorbei aus dem Hafen, ist das nicht fantastisch?!
Dann mit 2 Reffs im Groß aufkreuzen, Wind und Welle nahmen zu
und wir brauchten über 2 Stunden um an Flügge vorbeizukommen,
(Strömung). Neptun forderte auch seinen Tribut; hatten wir ihm
nicht genügend gewürdigt? (so mit Schnaps oder ä. ihr wisst
schon).
So mussten Kai und Peter den Fischen Abbitte leisten, was sie
auch gerne taten, war ihnen danach doch gleich viel wohler. Der
Wind frischte auf 7-8Bft
auf, Ziel Dänemark und Dänische Südsee war nicht zu machen,
eine logische und weise Kursänderung ließ den Wind und die Mägen
viel freundlicher aussehen. Rund Fehmarn mit achterlichem Wind,
Bullenstander und Wahnsinns Speed von 7kn bei einem tollen
blauen Himmel mit weißen schnell ziehenden Wolken, steuern mit
achterlicher Welle – richtig anspruchsvoll, wieder Erfahrung fürs
Leben gewonnen was machbar ist und nicht, was eine Kursänderung
(ablaufen) bewirken kann, was es bedeutet gegen 7 Windstärken
anzugehen!!!! Auch für den Navigator!!
Abends in Burgtiefe, interessantes aufkreuzen in kurzen Schlägen,
interessante Einfahrt mit simuliertem Maschinenausfall. Wieder
konntet Ihr sehen, wie wichtig es ist, sich klar zu machen, wo
der Wind herkommt, habe ich Fluchtmöglichkeit mit Segel, sich
Spielraum schaffen und wissen wo welche sind.
Das Einparken in die Box, eine wahre Herausforderung, auch für
mich, vor allem auf “die Art“!! Sich rückwärts bei 6-7Bft
in die Box sacken zu lassen, eine Fingerspitzentanz. Das juckt
natürlich (gell Peter) so was auch mal hinzubekommen, aber wenn
Ihr so weitermacht, schafft auch Ihr das, da bin ich mir ganz
sicher.
Ein gutes Essen abends in Tonne 21 ließ den Tag schön
ausklingen, und es blies immer noch. |
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4. Tag - Dienstag Burgtiefe - Wismar 34 nm
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Morgendliche Planung (1000): Auslaufen unter
Motor, Kurs Staberhuk und dann Manövertraining unter
Landabdeckung; Wind 6 - +;
1200: Planänderung wg. Starkwind und Manövertraining (An- und
Ablegen) im Hafenrondell. Neues Ziel Wismar.
1550 Auslaufen Burg Tiefe und unter Teil-/Vollzeug nach Wismar.
1940 Tonne "Offentief" querab.
2200 an Wismar neuer Yachthafen. |
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| Info zu: |
Skippers Sicht: |
| Wismar am Dienstag abend gegen 2300 ist nicht
wirklich belebt. Es gelang uns aber, in der Innenstadt einen
Irish Pub zu finden, wo ein Abschlußbier zu haben war.
Hafenmeister Wismar: 14,00 €
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Auch den nächsten
Tag, und so konntet ihr euer Fingerspitzengefühl beim An- und
Ablegen am Kran unter Beweis stellen, das Eindampfen in die
Spring und welche Leinen wichtig sind waren Überlegungen, die
ein Manöver gelingen lassen oder nicht so.
Dann ein schneller Halbwindkurs nach Wismar bis in den Hafen hinein unter
Segel, ein Fahrwasser 11 sm lang, das hat man auch nicht alle
Tage, und eine untergehende Sonne, die ein tolles Licht zauberte
und uns mit Orangetönen verwöhnte. |
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5. Tag - Mittwoch Wismar - Grömitz 34 nm
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1100 ab neuer Yachthafen und umfahren in den Alten
Hafen.
1230 Auslaufen Wismar unter Motor aus der Bucht raus
1500 Segel setzen (Tonne "Offentief" querab)
Zwischen 1600 und 1800 Manövertraining Halse, Versuche des
Angeln unter Segel.
1950 Beidrehen überm Walkyriengrund zum Angeln.
2200 fest Grömitz |
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| Info zu: |
Skippers Sicht: |
| Nach 20h bekommt man für die Stegduschen keinen
Schlüssel mehr und wendet sich für Toiletten nach rechts bis
zur Telefonzelle (oder wartet, bis die Duschentür aufgeht!).
Hafenmeister Grömitz: 15,00 €
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Am nächsten Tag
noch mal in den Nebenarm, eine alte Kogge neurestauriert, sowie
eine nette Bar am Wasser, etwas Sonne, Prosecco und Gabis ließen
das Urlaubsgefühl so richtig rauskommen.
Tja, was rein muß, muß auch raus und so motorten wir die 11 sm
wieder zurück bei anfangs schwachem SW, nach dem Offentief dann
doch etwas mehr Wind und wir konnten unseren ersten Manövertag
unter Segel einleiten, Boje ü.B., Halsen, Beidrehen,
festzustellen war, daß das Gefühl für das Schiff sich
steigerte.
Ab nach Grömitz, fast ein Anlieger, der Weg führte uns über
den Walkyriengrund, hmmm, da könnt ja was gehen mit Fisch, und
tatsächlich, der Wind war schwach, Segel eingeholt und treiben
lassen, der erste Dorsch ließ nicht lange auf sich warten und
so kamen doch 5 zusammen, nachdem ein Prachtexemplar wieder in
die Freiheit entlassen worden ist – unfreiwillig.!! Ein neues
Manöver wurde kreiert: ‚Dorsch über Bord’; Erfinder: Snüsse!
Was uns dann in Grömitz erwartete, nach einem gelungenen
Anlegemanöver vom Carsten, rückwärts in die Box, klar es war
wenig Wind aber gut zum üben, war ein kulinarisches Highlight,
das einem 6 Gänge Menü auf der Aida würdig gewesen wäre.
Fisch, Fisch und Fisch, ein Gruß an die Cuisine hier an der
Stelle noch einmal!!! |
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6. Tag - Donnerstag Grömitz -
Neustadt/Ostholstein 28 nm
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| Info zu: |
Skippers Sicht: |
| 1200 Ablegen Grömitz; 1210 Tochterschiff von SAR
läuft aus, um aufgelaufene Bavaria südlich von Grömitz
freizuziehen.
Abendessen im "Weidenstübchen": 195 € und
sensationelle Portionen. Vom Yachtclub rechts hoch, am Gymnasium
vorbei und nach etwa 700m links rein (beschildert).
EM 2004 in Portugal: Griechenland - Frankreich 1 : 0
"König Otto" wird in Griechenland unsterblich. Das
Eröffnungsspiel der UEFA EURO 2004 ist zugleich das Endspiel.
Die Griechen bezwangen in einer von Dramatik nicht zu übertreffenden
Verlängerung die Tschechen im zweiten Halbfinale mit 1:0 und
stehen im Finale. Abwehrchef Traianos Dellas köpfte in der 105.
Minute das "Silver Goal" und avancierte damit zum Mann
des Abends. Die Tschechen hatten in Portos Estádio do Dragão
keine Zeit mehr, um den Rückstand aufzuholen. Griechenland
trifft am Sonntag im Lissaboner Estádio da Luz auf Gastgeber
Portugal.
Hafenmeister Neustadt: 13,50 €
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Wie schnell
Wetter sich entwickeln kann -
nur auf dem Meer mit dem weiten Blick kann man das so
richtig sehen, wurde uns am nächsten Tag ein Naturschauspiel
geboten, das rasches und rechtzeitiges Handeln verdeutlichte:
Schauerböen mit 9 Bft, der erste ging noch vorbei und zog
polternd über Grömitz, dafür erwischte uns der nächste. Gut
vorbereitet erwies er sich trotz waagrechten Regens als
handelbar, aber die Orientierung bei keiner Sicht – und freier
Seeraum – wieder ein Highlight!
Danach ging es mit einem Reff und schönem Wind in der Fock
weiter nach Neustadt, noch mal davor fleißiges Üben, die
Kommandos kamen schon sehr gut und man merkte die Fortschritte
in den Manövern. Ein schnuckliger gemütlicher Yachtclub
erwartete uns in Neustadt, sehr gepflegt und ein schöner Blick
auf die Bucht, und noch eine Überraschung am Abend beim Fußball
- der Prüfer saß da und ich kannte ihn auch noch!! |
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7. Tag - Freitag Neustadt/Ostholstein -
Niendorf 19,5 nm
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| Info zu: |
Skippers Sicht: |
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Wo sind die Tage
geblieben, frühes Auslaufen ein traumhafter Wind 4-5Bft aus SW
und ein Trainingsprogramm dass das ganze Prüfungsspektrum
abdeckte. Es war DIE PRÜFUNG !
Bei mir könnt ihr sicher sein, dass kein Fehler unentdeckt
bleibt. Hiermit bescheinige ich Euch allen eine ausgezeichnete
SKS Prüfung, hervorragende Kommandosprache und sehr gutes Ausführen.
Ein spezielles Lob geht an Stefan für hervorragende Übersicht
und schon sehr weit entwickeltes Seemännisches Verständnis, an
Peter für eine klare und deutliche Kommandosprache ebenso wie
das Erkennen für tiefergründige Details. Rolis deutliche fränkische
Nuancen - erfrischend,
Carsten fehlt noch die praktische Erfahrung, ist aber auf dem
besten Weg, und bei Dir Kai, noch kleine Unsicherheiten, die die
Praxis ausbügeln wird.
Didi hat die Ruhe weg, man merkt die Törn Erfahrung und ist
reif für den SSS !
Dies, ein
kleines Fazit für mich.
Leider bescherte uns der Wettergott für die Prüfung Flaute,
einen äußerst kulanten Prüfer und letztendlich
- den Schein!
Ich weiß wie gerne Ihr gezeigt hättet was Ihr in der Woche
gelernt habt und so bleibt diese Prüfung ein kleiner
Wehrmutstropfen, der aber das erlebte nicht überschatten
sollte.
Den eins habt Ihr
alle erkannt:
Respekt vor
der Natur
So blieb dann
nur noch eins, den Schein und die Woche ordentlich zu feiern,
was auch gelang mit einem famosen Ausdauertraining im
Johannsens, guter Unterhaltung und einem besonderen
Morgenspaziergang am Strand entlang, das hat doch was Besonderes!
Der Abschied war
da, meine nächsten Aufgaben warteten schon und ich bin stolz,
Euch hier gehabt zu haben.
Viel gäbe es
noch zu sagen und erwähnen, entschuldigt wenn ich das eine oder
andere vergessen habe, oder nicht herausgestellt habe, wie die
Gemeinschaftsleistung, das Kochen, usw.
Ich hoffe das ihr auch mit mir zufrieden wart und es würde mich
freuen, Resonanz zu bekommen, vor allem auch an den Thomas.
Freuen tue ich
mich auf viele Bilder und ich werde sehr wahrscheinlich das
erste Annafestwochenende in Franken sein. Vielleicht treffen wir
uns auf einem Keller.
Ich sage erst
mal Tschüß, bis bald und bleibt wie Ihr seid!
Euer Horst |
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Rückreise
kommentarlos und recht erschöpft mit einem Stopp die
A7 runtergeschruppt. Schee wars!
Endspiel am Sonntag 4. Juli 2004
| Portugal |
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0-1 |
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Griechenland
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Liedgut:
Die Hände zur Pinne ,
wir wollen Segler sein,
wir segeln zusammen
und keiner fährt allein.
Die Hände , an die Schoten,
wir wollen schneller sein,
wir trimmen zusammen ,
und keiner holt uns ein.
Melodie: "Die Hände zum Himmel ...."
oder (ab hier nur weiterlesen wenn >= 18)
Ich sitze im Schlauchboot und hol mir ein' runter
ich muss mich beeilen, das Boot geht gleich unter.
Und bin ich im Wasser, dann f... ich die Nixen.
Ist immer noch besser, als im Schlauchboot zu w...
ich sitze im Schlauchboot und hol mir........usw...
Melodie: volkstümlich (aber bestens geeignet für
lustige Törns)
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