Luder, Martin II. {I00501} (b. ABT 1540, d. ?)
Note: Wahrscheinlich ist dies der Martinus Luder, der die Schilderei auf dem Epitaph des Matthias Luder in der Kirche St. Blasii in Nordhausen angefertigt hat; er war auch sonst ein geachteter Maler.
In der Predigerkirche zu Erfurt waren von ihm manche Gemälde, u.a. ein gar sauber gefertigtes Kruzifix, unter dem Martin Luther kniet , mit den Worten 'sit mihi in te requies, quem sanguine mercatus es.' Das Bild ist wahrscheinlich bei der Restaurierung von 1829 verschwunden. Ferner hat er die biblischen Bilder an dem Studentenchor in der Kollgegienkirche zu Jena, der Kanzel gegenüber, angefertigt, und nennt sich daselbst Martinus Luther junior, Mahler, anno 1572.
Reference: 501
Reference: 502
Reference: 503
Note: sie war vielleicht die Tochter des Magisters Balthasar Mentius
Source: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: AndereData:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Reference: 504
Note: von ihm ist nur der Name bekannt.
Lt. DG 50 angeblich Rektor zu Hartstädt und Stammvater der Mecklenburger Luthers; so auch Sartorius, Anh. S 24 nach Richter
Reference: 505
Reference: 506
Note: Notarius publicus caesareus, fürstlich magdeburgischer Amtmann in Lohburg bei Genthin. In seinem Testament sind wichtige Angaben über seine Abstammung vom Amtsschreiber in Langensalza her enthalten. Heißt bei den Taufen seiner Kinder Schreiber, Senator, Curator (= Gutsverwalter) in Klips bei Lohburg, 1619 Senator und Kirchvater (= Kirchenvorsteher)
Death: 16 SEP 1642 Lohburg
Reference: L 21
Note: als Witwe blieb sie zunächst in Kommotau und zog dann zu ihrem ältesten Sohn nach Breslau
begraben am 2.1.1658
Death: 28 DEC 1657 Breslau
Reference: 508
Occupation: Place: Buchhalterin im eigenen Betrieb
Reference: 509
Note: die Angaben zu den männlichen Nachfahren sind gut begründete Vermutungen:
Eintragun im Kirchenbuch: "Herr Johann Christoff Luther ist Anno 1642 den 8. Mart. hier begraben; gantz funus (vollständiges Leichenbegräbnis), Sepultus est in choro rempli parochialis, mortuus Pragae, comm. vet." (Er ist begraben im Chor der Pfarrkirche, gestorben in der Altstadt von Prag). Nach dieser Eintragun ist er offensichtlich katholisch geworden (siehe auch den Text bei seinem Vater L 3); daher gewinnen die folgenden Filiationen, die von L-R vermutet werden, ziemlich große Wahrscheinlichkeit.
Death: 8 MAR 1643 Kommotau
Reference: L 31
Note: starb jung
Reference: 511
Death: 1687
Reference: L 3,1
Note: starb wohl jung
Baptism: 11 JUL 1611
Reference: 513
Note: heiratete vielleicht in Breslau N. Behr
Baptism: 4 JUL 1614
Reference: 514
Baptism: 11 MAY 1616
Reference: 515
Baptism: 16 JUN 1618
Reference: 516
Baptism: 16 JUN 1618
Reference: 517
Baptism: 25 MAY 1620
Reference: 518
Source: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: AndereData:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Death: 5 JUL 1671 Breslau
Reference: 519
Source: (Name)
Title: Hasselblatt.ged
Media: AndereData:
Text: Importdatum: 30 Aug 2005
Reference: 520
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